Warum bringt der Oster-Hase Eier? Woher kommt die Geschichte vom Osterhasen?

Die Ostereier-Suche

Eine Geschichte erzählt: Schon früher versteckten Erwachsene Ostereier für die Kinder. Die Erwachsenen haben dann die Osterhasen erfunden, um zu erklären, wie die Eier in die Nester gekommen waren.

 

Viele Geschichten gibt es vom Osterhasen. Es gibt zum Beispiel eine Geschichte, die besagt das Hasen im Frühling Futter in den Gärten der Dörfer suchten. Nach dem Winter fanden sie sonst kein Fressen mehr. Eigentlich sind Hasen sehr scheue Tiere und kommen sonst nie in die Nähe von Menschen. Deshalb glaubte man früher, dass Hasen in die Gärten kamen, um Ostereier zu verstecken.

 Osterhase kommt Natureich

Erste Erwähnung

Zum ersten Mal wurde der Osterhase um 1682 vom Frankfurter Arzt Johannes Richter erwähnt. Er schrieb in seinem Text, dass ein Oster-Hase Eier lege und in den Gärten verstecke, wo sie von Kindern gesucht wurden.

 

Die Christen feiern am Ostersonntag die Auferstehung von Jesus. Das Symbol für das christliche Osterfest ist das Lamm. Deshalb gibt es zu Ostern auch heute noch Brot und Gebäck in Form kleiner Lämmer. Einmal soll sich ein Osterlamm im Backofen aber so verformt haben, dass es wie ein Hase aussah.

 

Ausgerechnet ein Hase versteckt die Eier an Ostern, dabei legt der Hase doch gar keine Eier. Doch es könnte daran liegen, dass Hase und Ei beide Symbole für die Fruchtbarkeit und das neue Leben sind.

 

In anderen Ländern wird Ostern ganz anders gefeiert, auch ohne Osterhasen. In Finnland gibt es zum Beispiel den Brauch, dass an Ostern Hexen unterwegs sind wie bei uns in der Walpurgisnacht. Dann ziehen Kinder von Tür zu Tür, sammeln Süßigkeiten und verkleiden sich, um Schnee und Eis zu vertreiben.

 

In Australien ist es ganz anders dort bringt zum Beispiel ein Beuteltier namens „Bilby“ die Eier. Es gibt dort zu viele Hasen deswegen sind Sie dort nicht besonders beliebt. In Neuseeland gibt es ein ähnliches Problem, deshalb wurde dort sogar eine „Osterhasenjagd“ eingeführt, damit sich die Hasen nicht zu schnell vermehren.


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