Spielen ist Dünger fürs Gehrin!

Gerald Hüther: “Spielen ist Dünger für das Gehirn und Kraftfutter für Kinderseelen”

Gerald Hüther erklärt im Interview, dass das Spielen durch die Ausschüttung von Botenstoffen für Vernetzungen im Gehirn sorgt. Katecholamine, endogene Opiate und andere Peptide hätten einen wachstumsstimulierenden Effekt auf die neuronalen Vernetzungen.

Diese Vernetzungen entstünden nicht etwa durch Belehrungen oder Fördermaßnahmen, sondern durch das Spielen. 

“Damit das riesige Potential an Vernetzungsmöglichkeiten im Gehirn möglichst gut stabilisiert werden kann und die in unseren Kindern angelegten Talente zur Entfaltung kommen, müssen wir ihnen so lange wie möglich die Gelegenheit bieten, spielen zu können.”

 

 



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