Der Abakus – das älteste Rechenhilfsmittel der Welt

Der Abakus ist vielen auch unter dem Namen Rechenrahmen bekannt. Das Prinzip ist simpel. Auf 10 parallel verlaufenden Zeilen befinden sich jeweils 10 Kugeln. Damit lassen sich mit etwas Übung Rechenaufgaben mit Plus und Minus in Windeseile erledigen. Gleichzeitig schult der Abakus das Verständnis unseres Dezimalsystems. Für Kinder bietet er einen tollen Zugang zur Welt der Mathematik. Wer den Abakus beherrscht, der bewegt sich elegant durch den Zahlenraum.

Der Abakus – Geschichte und Herkunft

Die ältesten Funde eines Abakus lassen sich auf das Jahr 2.300 bis 2.700 v. Chr. zurückdatieren. Damals basierte er noch auf das Sexagesimalsystem der Summerer. Erst um 2.000 v. Chr. tauchen die ersten Rechenrahmen mit Dezimalsystem bei den Babylonern auf. Fortan setzte sich der Siegeszug der Rechenhilfe über die ganze Welt fort und bald schon rechneten Händler, Kaufleute und Mathematiker in Windeseile auch mit hohen Zahlen.

Wie rechnet man mit dem Abakus?

Den Rechenrahmen zu bedienen ist kinderleicht. Die erste Reihe stellt die Zahlen von 1 bis 10 dar. Rechnet man beispielsweise 7+5 zählt man zunächst 7 Kugeln auf der untersten Reihe. Dann zählt man 5 Kugeln weiter. Ist die Reihe voll, schiebt man alle Kugeln der Reihe zurück und schiebt stattdessen eine Kugel der nächsten Reihe nach rechts. Dann zählt man weiter auf die 5 und hat man Ende 2 Kugeln auf der untersten und eine auf der zweiten Reihe stehen. Das ist eine 12. 7+5=12. Auf diese Weise lässt sich sehr einfach mit sehr hohen Zahlen rechnen.

Ist der Abakus noch zeitgemäß?

Gerade bei jungen Schülern hilft der Abakus auch heute noch rechnen zu erlernen. Das Verschieben der Kugeln macht den Zahlenwert deutlich und hilft die Zusammenhänge bei Plus- und Minusrechnungen zu verstehen.

Im Natureich-Shop können Sie einen hochwertigen Abakus für Ihr Kind bestellen. Hergestellt nach unseren hohen Qualitätsansprüchen und aus hochwertigen Rohstoffen, wird er ihren Kindern für viele Jahre treue Dienste leisten.


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